Newsletter

fairvital

 

Sonne aus der Fairvital-Dose

Vitamin D ist von großer Bedeutung für unsere Gesundheit. Tausende Regulierungsvorgänge in unseren Körperzellen laufen nur unter Beteiligung von Vitamin D reibungslos ab. Da ist es nicht verwunderlich, dass ein Vitamin-D-Mangel das Krankheitsrisiko erheblich erhöht. Gebildet wird Vitamin D zu 90% in unserer Haut aus den UV-Strahlen, die unsere Haut erreichen. Unser Körper kann Vitamin D zum Glück über den Sommer „ansparen“ und für einen langen und dunklen Winter speichern. Allerdings nur, wenn man sich regelmäßig an der frischen Luft aufhält.
Da es sich bei Vitamin D um ein fettlösliches Vitamin handelt, wird es in unserem Körperfett gespeichert. Sind die Speicher voll, dann kommt man damit recht gut über den Winter. Dabei ist Fettleibigkeit ein Problem: Vitamin D wird zwar im Körperfett gelagert, bei Übergewicht jedoch oft gar nicht mehr ins Blut abgegeben. Deshalb ist ein Vitamin-D-Mangel unter übergewichtigen Menschen besonders weit verbreitet.
 

Sonne auf der Haut
Sonnenschutzmittel sollten allgemein mit Bedacht eingesetzt werden, denn sie können die Aufnahme von Vitamin D hemmen. Demnach kann es auch in der sonnigen Jahreszeit zu einem Mangel an Vitamin D kommen. Selbst Sonnenschutzmittel mit relativ geringem Lichtschutzfaktor sollen die Produktion von Vitamin D stark vermindern. Lichtschutzfaktoren um die 15 können die Vitamin-D-Produktion sogar bis zu 100% blockieren. Da es jedoch nicht zu empfehlen ist, sich ohne Lichtschutzfaktor der starken Sommersonne auszusetzen, bietet die Einnahme von Vitamin D über Vitalstoffe eine gute Alternative.
 

Stimmungsmacher Vitamin D
Eine Studie des University College London zeigt, dass sich Vitamin D stark auf unsere Stimmung auswirken kann. Wenn nach einem langen Winter die Sonne endlich wieder lacht, heitert sich auch die allgemeine Stimmung auf. Das Risiko einer Depression anheimzufallen ist bei einem Vitamin-D-Mangel besonders hoch, wissen die englischen Wissenschaftler.

Um den Zusammenhang zwischen Vitamin D und geistigen Prozessen genauer zu verstehen, haben die Forscher von der nicht gerade sonnenverwöhnten Insel die Daten von insgesamt 7.401 Probanden des Geburtsjahres 1958 untersucht und konnten nachweisen: Vitamin D senkt im mittleren Alter das Risiko von Depressionen und Panikattacken. Es empfiehlt sich demnach besonders im Winter auf eine gute Versorgung mit Vitamin D zu achten.

Eine ausreichende Einnahme von Vitamin D über die Nahrung ist theoretisch zwar möglich, praktisch jedoch kaum umsetzbar. Die in Nahrung enthaltenen Mengen an Vitamin D sind zu gering, um den Bedarf eines erwachsenen Menschen zu decken. Eine weitaus bessere Alternative ist die Supplementierung über Vitalstoffe.

>> Besonders einfach mit: Vitamin D3 20.000 I.E. von Fairvital

Wichtig: Vitamin D3 20.000 I.E. enthält eine so starke Konzentration an Vitamin D3, dass es ausreicht, alle 10 Tage eine halbe Tablette, oder alle 20 Tage eine ganze Tablette zu sich zu nehmen. Da sich Vitamin D recht gut in unserem Körper speichern lässt, spielt der große Abstand zwischen den Einnahmen keine große Rolle.