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Natürlicher Schutz für gereizte Haut

Juckreiz hat viele Gesichter: Ein Insektenstich, eine Allergie oder eine Pilzinfektion können mögliche Ursachen sein. Die häufigste Ursache ist jedoch schlicht und einfach trockene Haut. Vor allem die reife Haut wird mit den Jahren immer feuchtigkeitsärmer und juckt. Aber auch äußere Einflüsse wie trockene Raumluft, UV-Strahlung, häufige Temperaturwechsel oder unpassende Pflegeprodukte machen der Haut zu schaffen. Sie reagiert mit Juckreiz und Brennen. Damit signalisiert sie: Die Schutzbarriere ist angegriffen. Wo es juckt, will man sich kratzen. Das bringt zwar kurzfristig Erleichterung, belastet die betroffenen Hautstellen jedoch umso mehr. Die Haut wird anfällig für Infektionen und Ekzeme und die natürliche Abwehr ist gründlich geschwächt. Ein Teufelskreis beginnt.

Kleiner Samen – Große Linderung

Besonders wirkungsvoll sind die Öl-Essenzen des Heilkrauts aus den Samen der Pflanze. Die darin reichlich enthaltene Gamma-Linolsäure ist an vielen verschiedenen Vorgängen in unserem Körper beteiligt. So ist sie für den Stoffwechsel, das Gehirn und das Herz-Kreislauf-System von großer Bedeutung. Darüber hinaus soll es den Hautstoffwechsel aktivieren, was zu einem besseren Hautbild verhelfen kann. In Verbindung mit mehrfach ungesättigten Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren trägt die Gamma Linolsäure im Körper zur Bildung entzündungshemmender und krampflösender Stoffe bei. Sie regulieren die Hautfeuchtigkeit und durchbrechen so den Juck- und Kratz-Teufelskreis. Studien konnten zeigen, dass Borretschöl gegen entzündliche Hauterkrankungen, besonders aber bei Neurodermitis, wirksam sein kann.
 

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