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Kelp — Mineralstoffgigant mit der natürlichen Portion Jod!

Die braune Alge sieht nicht nach viel aus, hat es jedoch wirklich in sich! Die große Aufmerksamkeit, die Kelp genießt, kommt von seinem stärkenden und vitalisierenden Einfluss auf den Organismus. Es ist ein Mineralienschatz aus dem Meer und eine der größten natürlichen Quellen an Jod. In Asien wird das Seegemüse für seine wohltuende Wirkung verehrt und gilt dort als fester Bestandteil der täglichen Ernährung. Die Braunalge wird vorwiegend bei Menschen mit einem Mangel an Mineralien eingesetzt. Weiterhin enthält sie Algensäure, Kalzium, Kupfer, Natrium, Schwefel, die Vitamine A, B1, B3, B5, B6, B9, B12, C und E sowie Zink. Doch vor allem ihr hoher, natürlicher Jodanteil macht Kelp zu einem wahrhaft wichtigen Superfood.

Jod — großer Schatz der Meere
Jod und seine Bedeutung für die Gesundheit werden bis heute unterschätzt. Ähnlich war es auch bei Vitamin D und Vitamin K2 bis vor einigen Jahren. Nicht allein die Schilddrüse benötigt Jod. Es spielt auch in vielen anderen Organen eine Rolle. Bereits 1920 konnten Forscher der Universität Jena das Spurenelement unter anderem im Brustgewebe der Frau, den Eierstöcken, dem Gehirn und den Nebennieren nachweisen. In letzter Zeit rückte Jod wieder in den Fokus der Wissenschaftler: Forscher in Deutschland, Indien, Italien, USA und Mexiko entdeckten, dass viele Organzellen im Körper spezielle Jod-Transportmechanismen besitzen, mit denen sie das Jod in ihr Inneres hineinpumpen können. Neben den Schilddrüsenzellen besitzen unter anderem die Brustdrüsen, der Magen-Darm-Trakt, die Eierstöcke, die Prostata, die Nebennieren, Teile des Gehirns und die Speicheldrüsen entsprechende Systeme. Das für den Körper wichtige Spurenelement wurde vor Jahrtausenden mit den europäischen Gletschern ins Meer getragen. Dort lässt es sich heute noch in Fischen und vor allem in Algen finden.

Braunalgen sind Entschlackungsprofis
Braunalgen, und speziell Kelp, stärken das Immunsystem. Der enthaltene Inhaltsstoff Fucoidan besitzt ein stark entzündungssenkendes Potenzial. Er ist deshalb bei unterschiedlichen Erkrankungen des Darmes oder der Gewebegesundheit im Einsatz. Vor allem aber fördern die Algen die Ausleitung von Giften, schädlichen Chemikalien und Schwermetallen. Für die Entgiftungseffekte sorgen die Salze der Alginsäure, die sogenannten Alginate. Diese verbinden sich z.B. mit Schwermetallen, so dass diese Verbindungen ausgeschieden werden können. Dies gilt auch für Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf gespritztem Obst und Gemüse oder die Schadstoffe aus dem Tabakrauch. Zudem liegen Beschreibungen vor, nach denen selbst mögliche Strahlenschäden von Mobiltelefonen und Computeranlagen von den Alginaten reduziert werden. Heutzutage sicher ein nützlicher Nebeneffekt.

 

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