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Der heiße Draht zum Gehirn

Im Magen-Darm-Trakt sitzen hundert Millionen Nervenzellen, so viele wie im Rückenmark. Sie steuern die Bewegung, die Abgabe von Verdauungssäften und die Aufnahme von Nahrung. Dies alles wird wiederum beeinflusst vom vegetativen Nervensystem, das vom Gehirn gesteuert wird.

Die Brücke des Gehirns zum Körper ist das Zwischenhirn. Über diese relativ kleine, sehr gut verdrahtete Region werden alle Hormone dirigiert. Wenn Sie zum Beispiel Angst vor Hunden haben und Ihnen ein großer Hund entgegenkommt, löst das Gehirn einen Fluchtreflex aus. Das meldet das Zwischenhirn an die Nebenniere. Die setzt eine große Menge des Stresshormons Cortisol frei: Sofort wird die Atmung beschleunigt, das Herz schlägt schneller, die Muskulatur wird durchblutet. Der Körper wird damit auf die bevorstehende Reaktion vorbereitet: Flucht oder Kampf.

Energiereserven des Verdauungstrakts werden angezapft
Für diese Abwehrbereitschaft brauchen Herz, Lunge und Muskeln Energiereserven, die aus dem Magen-Darm-Trakt abgezogen werden. Unsere Verdauungsprozesse kosten sehr viel Energie, benötigen viel Sauerstoff und Blut. Dies ist in Belastungssituationen unproduktiv. Wird nun also Blut aus den Verdauungsorganen abgezogen, wird die reguläre Verdauungstätigkeit eingeschränkt oder eingestellt – die Nahrung wird nicht mehr transportiert. Die Folgen: Bauchdrücken, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen. Der Körper will die Nahrung schnellstmöglich wieder loswerden. Dabei ist es egal, ob beruflicher Stress, Reiseaufregung oder ein Trauerfall Auslöser waren. Je unvorhergesehener ein Ereignis ist, umso stärker ist die Reaktion des Körpers. Warum die Menschen unterschiedlich auf Belastungen reagieren, ist wissenschaftlich nicht abschließend geklärt.

DGL Plus: Natürliche Pflanzenkraft aus Lakritze, Eibisch, Schleimulme und Aloe Vera
Vielen Menschen schlagen Stress und Hektik im Alltag auf den Magen oder sogar aufs gesamte Verdauungssystem. Leider können wir dem Stress oft nicht entrinnen – aber wir können unser Verdauungssystem stark machen: Vier Pflanzenextrakte helfen dabei, den Magen zu schützen und die Verdauung zu verbessern. Entdecken Sie die einzigartige Kombination aus Lakritze, Eibisch, Schleimulme und Aloe Vera.

Lakritze oder Süßholzwurzel hat sowohl in den großen asiatischen als auch europäischen Kulturen eine lange Tradition. In China gehört sie noch heute zu den zehn bedeutendsten Heilpflanzen. Man nutzt sie als Stärkungsmittel für Muskeln und Knochen sowie zur Glättung der Haut. In der Lakritzwurzel sind Flavonoide (darunter Liquiritin), Isoflavone (darunter Licoricidin), Cumarine, Phytosterole und Polysaccharide die mitbestimmenden Inhaltsstoffe. Sie wirken beruhigend für Haut und Gewebe, schleimhautschützend und muskelentspannend. Außerdem können die Schleimproduktion sowie der Auswurf von Schleim gefördert werden.

Schon seit der Antike wird Eibisch als Mittel für den Mund- und Rachenraum sowie den Magen-Darm-Trakt verwendet. Die in der Pflanze enthaltenen wasserlöslichen Schleimstoffe sind ein Gemisch aus Glykanen, Stärke und Pektinen. Sie wirken beruhigend, indem sie sich schützend auf die Schleimhäute legen. So wird zum einen die Reizeinwirkung ferngehalten, zum anderen eine Austrocknung der Schleimhäute verhindert.

Die Schleimulme (bot. Ulmus fulva, engl. slippery elm) wächst auf sehr kargen Böden. Aus diesem Grund ist ihr Hauptbestandteil Schleim. Die Rinde enthält Bitterstoffe, Gerbstoffe und Schleimstoffe sowie Vitamin A, B, C, K und die Mineralstoffe Calcium, Magnesium und Natrium. Zudem beinhaltet sie Polysaccharide, die in Verbindung mit Wasser eine glatte Substanz (Schleim) bilden.

Aloe Vera ist bekannt für ihre beruhigende und wohltuende Wirkung auf Haut und Schleimhäute. Der in diesem Produkt enthaltene 200:1 Extrakt entspricht einer Tagesportion von 60g Aloe Vera.

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