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Calcium gehört in die Knochen und nicht in die Arterien!

Offensichtlich wird Calcium nicht automatisch in die Knochen transportiert, wo es hingehört. Stattdessen irrt es im Körper umher und landet schließlich an den falschen Orten.

Das menschliche Skelett besteht aus mehr als 200 Knochen und wird alle sieben bis zehn Jahre komplett erneuert. Der Prozess der Knochenneubildung geschieht also ständig. Genau deshalb müssen unsere Knochen auch jederzeit mit genügend Calcium versorgt werden. Geraten Knochenaufbau und Knochenabbau aus dem Gleichgewicht, kommt es zu Knochenwucherungen, Knochenschwund und anderen Deformationen. Vor allem die berüchtigte Osteoporose wird dadurch ausgelöst.

Wie kann man also den Körper beim Knochenumbau unterstützen und garantieren, dass Calcium auch an den richtigen Stellen verwertet wird?
Für die Calciumverwertung im Körper sind hauptsächlich die beiden Proteine Osteocalcin und MGP (Matrix Gla Protein) verantwortlich. Um ihre vielfältigen Aufgaben zu erfüllen, müssen diese Eiweiße jedoch aktiviert werden. Sind sie aktiv, können sie – wie mit einem Greifarm – Calciumionen binden und ablagern. So bindet Osteocalcin Calcium und lagert es in der Hartsubstanz von Zähnen und Knochen ab. MGP hingegen verhindert den Einbau von Calcium an den falschen Stellen und hemmt damit die Verkalkung von Blutgefäßen und Knorpeln. Auch kann es aktiv Calciumionen aus bestehender Plaque wieder entfernen. Doch dies eben auch nur, wenn es in einem aktivierten Zustand ist.

Und hier kommt das Vitamin K2 ins Spiel. K2 aktiviert diese Proteine. Studien zeigen, dass bei Osteoporose-Patienten immer auch ein großer Mangel an Vitamin K2 besteht.

Ist Ihr Körper also mit genügend Vitamin K2 versorgt, steht einer gesunden Zukunft für Ihre Knochen nichts mehr im Wege.

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